Die Sache mit dem Wurst-Verkauf

Ein Mann, der an einer viel befahrenen Straße wohnte, hatte eines Tages die Idee, dort Würstchen zu verkaufen. Er hatte ein einfaches Gemüt, besaß kein Radio und weil er schlecht sehen konnte, las er keine Zeitung. Seine leckeren Würstchen aber wurden von Tag zu Tag beliebter. Als er dann noch ein Werbeschild, das für seine guten Würstchen warb, aufstellte, florierte sein Geschäft noch besser. Kurz drauf musste er sogar eine größere Wurstbude aufstellen und noch mehr Lagerfläche für seine Waren bereit halten. Weil das Geschäft derart brummte, nahm er sogar nach einiger Zeit seinen Sohn von der Schule, damit der ihn unterstützen konnte.

Sein Sohn fragte ihn: "Papa, hast Du denn keine Nachrichten gehört oder gelesen? Wir haben eine schlimme Wirtschaftskrise in der Welt - auch in Deutschland schaut es nicht gut aus". Der Vater dachte sich: "Mein Sohn ist ein guter Schüler, der viele Freunde hat. Er informiert sich und ist am Puls der Zeit - er muss es eigentlich wissen."

Daraufhin bestellte der Vater nun weniger Würstchen und nahm das Werbeschild wieder weg. Er stand fortan auch nicht mehr regelmäßig an der viel befahrenen Straße in seiner Wurstbude. Der Würstchenverkauf brach daraufhin über Nacht zusammen. Der Vater rief seinen Sohn zu sich: "Du hattest recht, wir stecken wirklich in einer großen Wirtschaftskrise." (Autor unbekannt)


Stimmen gegen die Krise

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